Pearman Kathy

Bachelor of Arts (Knox College of Illinois, USA); Englisch

 

 

 

 

 

 

Ich wurde in den U.S.A. geboren, im Bundestaat Pennsylvania, zog als Zweijährige nach Peoria in Illinois, also in den Mittelwesten.

Wieder zu Hause hatte ich Deutsch als Fach an der High School und als Hauptfach beim Studium, das ich mit B.A. 1975 erfolgreich abschloß. 1973-74 verbrachte ich mein drittes Studienjahr – wie es in den Staaten üblich ist, wenn man Sprachen studiert – im Ausland, und zwar in meinem geliebten Wien! Dort habe ich meinen heutigen britischen Ehemann kennen gelernt, der 1974 eine Arbeitsstelle als Übersetzer in Kempten annahm … und wir hocken immer noch im schönen Allgäu, mit unseren fünf prächtigen Söhnen, alle gebürtige Allgäuer.

Ich habe von 1976 bis zur Geburt unserer Zwillinge 1986 als Übersetzerin bei einer hiesigen Verpackungsmaschinenhersteller gearbeitet, zum größten Teil freiberuflich.

An der Berufsfachschule bin ich nun seit Januar 1991, nach wie vor sehr gerne. Die gute Zusammenarbeit der Lehrerschaft macht das Unterrichten zur Freude, wobei unsere Schüler/innen im Mittelpunkt unseres Bestrebens stehen, sie so zu unterstützen und fördern, dass sie einen bestmöglichen Abschluß erreichen.

Ich unterrichte ein Hauptfach, Handelskorrespondenz Deutsch-Englisch, bei dem das Ziel ist, eine Abschlußprüfung im Fassen eines englischen Geschäftsbriefs abzulegen. Auf dieses klare und herausfordernde Ziel hin arbeite ich im zweiten Schuljahr mit der Klasse zusammen, und unsere guten Prüfungsergebnisse sprechen für sich, seit Jahren.

Dazu gebe ich im ersten und zweiten Schuljahr mehrere Stunden mündlicher Sprachbeherrschung, was am Anfang nicht immer ein leichtes Unterfangen war. Wie bringt man unterschiedliche Menschen – teils jüngere, teils ältere, mal erfahrene, mal nicht so erfahrene, schüchterne und nachdenkliche – zum Reden?! Durch langjährige Erfahrung mit Herauskitzeln und Herausfordern der Schüler/innen, sodass sie sich selbst überwinden und Englisch reden; durch Flexibilität im Einstellen auf stets verschieden zusammengewürfelte Gruppen; durch das Eingehen wo nur möglich auf die Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Schüler/innen; und vieles mehr. Über aktuelle Themen und Nachrichten wird diskutiert, kleine Präsentationen oder Kurzrefarate werden vorgetragen, berufsbezogene Situationen werden nachgespielt bzw. -gesprochen, und so weiter und so fort – alles auf Englisch natürlich und möglichst in entspannter Atmosphäre. Ziel ist es, so viel Übung im Reden wie möglich zu erreichen; Hauptsache ist, die (englische) Sprache wird gesprochen!

 

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