Dr. Heimann Anke

Dr. phil. (Universität München); Englisch.

 

 

 

 

Biographische Eckdaten/ Ausbildung und berufliche Stationen

1955   geboren in München 
1976 - 1982   Studium (Anglistik, Deutsch als Fremdsprache, Sport, Nordische Philologie) in München
1979 - 1980   German Assistant Teacher in Welwyn Garden City, Herts., England
1983 - 1985   Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Englische Philologie der LMU München
1985 - 1986   Lektorin für Deutsche Sprache im German Department, Westfield College, University of London
1986   Promotion in Englischer Literaturwissenschaft. "Erich Fried als Übersetzer moderner englischsprachiger Lyrik"
1987 - 1988   Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Englische Philologie, LMU, im Postgraduiertenstudium Übersetzungswissenschaft
1986 - 1991   Mitbegründerin, Mitinhaberin und Geschäftsführerin der englischen Buchhandlung Words’worth, München
ab 1992   freiberufliche Übersetzerin
1992 - 1995   Pädagogische Referentin der Langenscheidt Sprachenschule, München
ab 1995   Lehrbeauftragte für Englisch an der FH Kempten, Studiengang Tourismus
ab 2000   Dozentin an der Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen, Kempten

 

Veröffentlichungen

  • „Bless thee! Thou art translated.“ Erich Fried als Übersetzer moderner englischsprachiger Lyrik, Münchner Studien zur Neueren Englischen Literatur, 1987

Publizierte Übersetzung u.a.

  • Robert Cringely, Unternehmen Zufall, Addison Wesley, 1992
  • Paul Cantor, ‚Macbeth’ und die Evangelisierung von Schottland, C.F.von Siemens Stiftung, 1993
  • Diverse Titel bei APA GUIDES Reiseführern, z.B. London, Argentinien, Chile, Südafrika, Andalusien, Nordamerikanische Nationalparks
  • Geisteswissenschaftliche Texte für Veröffentlichungen des K.G. Saur Verlages, München

Aspekte Lehrtätigkeit

Am ‚pädagogischen Herzen’ liegt mir besonders, in den Studierenden Bewusstsein, Neugier und konstruktive Kritik zu wecken. Bewusstsein und Neugier nicht nur in puncto sprachliche Phänomene, sondern Entwicklungen, Ereignisse, Zusammenhänge, Personen und überhaupt die Welt da draußen.
Besondere Freude hat mir immer die Planung und Durchführung unserer Studienreisen nach New York gemacht, vor allem zu sehen, mit welchem Enthusiasmus sich die Studierenden in das Erlebnis Weltstadt fallen lassen und diese Begeisterung mit ihnen teilen zu können.
Als persönlich bereichernd empfinde ich den Kontakt zu den so unterschiedlich veranlagten Studierenden, insbesondere die Verbindung mit unseren Ehemaligen.

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