Waczek Judith

Master of Arts "Applied Linguistics" (University of Portsmouth, UK); Staatlich geprüfte Übersetzerin für Englisch, Fachgebiet Wirtschaft; Englisch

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang:

Ich wurde 1959 in Budapest/Ungarn geboren, verbrachte aber den größten Teil meiner Kindheit und Jugend in Deutschland.

Vielleicht war ich durch die zuhause gelebte Zweisprachigkeit für einen Fremdsprachenberuf prädestiniert, und so studierte ich nach dem Abitur 1978 am St. Anna Gymnasium München an der LMU Englisch und Französisch fürs Lehramt an Gymnasien.

Von 1983-1986 machte ich die Ausbildung zur staatlich geprüften Übersetzerin und arbeitete danach als freiberufliche Übersetzerin und Sprachdozentin.

Bereits von 1989 bis 1992 unterrichtete ich an der BFS Kempten.

Zeit für meine Kinder zu haben war mir jedoch immer enorm wichtig, und so beschloss ich nach der Geburt meiner dritten Tochter, eine längere Familienphase einzulegen.

Auch in dieser Zeit übernahm ich regelmäßig Übersetzungsaufträge für Privatkunden, Firmen, Gerichte und Behörden, und seit 2001 gebe ich wieder Sprachunterricht für die verschiedensten Zielgruppen im berufs- und allgemeinbildenden Bereich.

Von 2004-2006 und 2007-2011 war ich am Allgäu Gymnasium bzw. Carl-von-Linde Gymnasium tätig.

Mit einem Masterstudium in Angewandter Linguistik und Didaktik der Englischen Sprache konnte ich meine beiden Leidenschaften - Sprachwissenschaft und Unterrichten - miteinander verbinden und damit meine Qualifikation abrunden.  

Seit 2012 bin ich Lehrbeauftragte an der Hochschule Kempten und seit 2013 Dozentin am IFB.

Persönliches:

Mit meinem Mann Steven habe ich drei erwachsene Töchter. In meiner Freizeit lese ich viel und gehe leidenschaftlich gern ins Kino, ins Theater und zum Wandern. Außerdem reise ich sehr gerne, und versuche, soweit es meine Zeit erlaubt, meine Kenntnisse in weiteren Sprachen auszubauen.

Pädagogische Zielsetzungen:

Für mich ist guter Unterricht weniger Wissenstransfer als vielmehr ein konstruktiver Dialog, der darauf abzielt, die bereits vorhandenen Kompetenzen und Stärken der Studierenden zu fördern. Grundvoraussetzung dafür ist meines Erachtens ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander.

 

nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok