Wer glaubt, seine Zeit des Lernens ist nach seinem Studium auf der FAK vorbei, der hat sich gewaltig geirrt. Sie fängt gerade erst an.

Für mich war das Übersetzer- und Dolmetschstudium auf Englisch und Spanisch die perfekte Grundlage, um meinen Traum zu verwirklichen ins Film- und Musikvideogeschäft einzusteigen. Ich habe nach meiner Zeit an der Fachakademie Film Production in Vancouver, Kanada, studiert, was ohne ziemlich gute Englischkenntnisse deutlich schwieriger gewesen wäre. Viele Dinge in diesem Bereich sind hochtechnisch und müssen oft schnell und präzise auf Englisch erklärt werden.

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Erstmals hatten drei Spielgruppen unserer Schule die Gelegenheit, am Planspiel Börse teilzunehmen. Zu Spielbeginn stellte die Sparkasse Allgäu, der regionale Veranstalter dieses europaweiten Wettbewerbs, jeder Gruppe ein virtuelles Startkapital von 50.000 € zur Verfügung. Vom 5. Oktober bis zum 14. Dezember hatten wir dann Zeit, das Geld zu realen Börsenbedingungen für Aktien auszugeben und diese dann wieder zu verkaufen – natürlich mit einer möglichst hohen Rendite.

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Ich bin ehemalige Studentin der Fachakademie und habe dort 2016 mein Staatsexamen gemacht. Da für mich ein weiterführendes Studium nicht in Frage kam, stand für mich schon früh klar, dass ich nach dem Studium möglichst schnell in den Beruf einsteigen möchte.

Zwischen dem zweiten und dritten Studienjahr absolvierte ich bereits ein Praktikum in einer kleinen Übersetzungsfirma in London, wo ich in den Beruf des Projektmanagers hineinschnuppern konnte. Da mir das Berufsbild ziemlich gut gefiel und ich schon immer von Großbritannien begeistert war, machte ich mich schon im Frühjahr auf die Suche nach möglichen Stellen in Nordengland, da London zu teuer und groß für mich ist.

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Nachdem es sich für mich schon zu meiner Studienzeit herauskristallisiert hatte, dass ich keine traditionelle Übersetzertätigkeit anstreben würde, hat es mich in der Zwischenzeit nach Österreich zu einer Sportmarketing- & Sporteventagentur verschlagen, wo mein chaotisches-aus-dem-Koffer-leben-Leben, das ich teilweise schon während der Studienzeit geführt hatte (:-0), munter weitergeht.

Da Motorsport schon immer meine große Leidenschaft war, habe ich nun die perfekte Stelle für mich gefunden und arbeite in der DTM und Formel1 für diverse namhafte Firmen wie Red Bull, Allianz, Schaeffler etc., für die ich Kundenevents und Hospitalityprogramme auf Rennstrecken auf der ganzen Welt plane und realisiere.

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Herzlichen Dank an Johannes Taferner für Einblicke in ein spannendes Berufsleben nach seiner Zeit am IFB und in Preston und seinen Appell, die 2. Fremdsprache zu pflegen, für alles offen zu sein und auch mal an seine Leistungsgrenze zu gehen!

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