Als Einstieg ins audiovisuelle Übersetzen nehmen wir seit drei Jahren am TED Open Translation Project teil. TED steht für Technology, Entertainment, Design, und startete ursprünglich 1990 als eine alljährlich abgehaltene Innovations-Konferenz in Monterey, Kalifornien. Im Laufe der Jahre hat sich die Ausrichtung von TED erweitert und umfasst auch Gebiete wie Business, globale Themen, Kultur, Kunst und Wissenschaft.

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Gastvortrag Lindsay Bywood, University of Westminster, London

Hinterher strahlten alle - auch jene, die beim Titel des Gastvortrages Machine Translation and Post-Editing noch reichlich skeptisch dreingeschaut hatten. Dank ihrer überaus anschaulichen Ausführungen schaffte es Lindsay Bywood, das Feinbild „maschinelle Übersetzung“ restlos zu entzaubern und MT als Freund des Übersetzers zu etablieren sowie das Berufsbild des Post-Editors als attraktive Ergänzung zum Übersetzer vorzustellen.

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Ein spannendes Feld für kreative, aber disziplinierte Sprach- und Kulturmittler

Zu Beginn unseres eintätigen Workshops bekamen wir von Dr. Jorge Díaz-Cintas, Director of the Centre for Translation Studies am University College London, eine theoretische Einleitung zum Re-voicing allgemein, wozu u.a. auch Dolmetschen und Synchronisation zählen. Danach vermittelte er uns Fakten und Tipps zum Untertitelungsvorgang, denn dabei muss mehr beachtet werden als man anfangs denkt.

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