Nachdem wir Studenten des IFB Kempten in den letzten Jahren schon England (London) und Schottland (Edinburgh) unsicher gemacht hatten, wollten wir den Iren auch nicht verwehren, einmal in den Genuss unserer Anwesenheit zu kommen. So ging die Reise also nach Dublin.

Am Mittwoch flogen wir elf (zehn Studenten und Herr Braunschweiger) von Memmingen aus mit RyanAir nach Dublin. Als wir ankamen, waren wir erst mal ganz erstaunt davon, dass es nicht regnete, denn Herr Braunschweiger hatte uns einige Tage zuvor einen nicht gerade sonnigen Wetterbericht geschickt. Nach einer Busfahrt und einem kurzen Marsch von der Bushaltestelle über die O’Connell-Bridge erreichten wir unser Hostel.

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Als wir uns am 16. Juli am Memminger Flughafen trafen, um nach London aufzubrechen, wussten wir überhaupt nicht, was uns erwarten würde, und wie wir beide zurechtkommen würden. War es doch das erste Mal, dass wir in so einer großen Stadt mit so vielen Menschen unterwegs sein würden.

Nach einem relativ ruhigen Flug landeten wir dann endlich in London, in der Stadt, in die wir schon immer einmal wollten. Unsere Lehrer hatten einen Bus organisiert, der uns direkt vom Stansted Airport zum Hotel brachte. Was natürlich anders als in deutschen Bussen war: Man musste auf der linken Seite einsteigen und dann nach rechts gehen, um zu den Sitzplätzen zu gelangen.

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„Hey – good Scottish weather, the rain comes slightly from the side.”

Hätten wir, die 13 schottlandbegeisterten Studenten der FAK, diese schottische Redensart im Vorfeld unserer Reise nach Edinburgh nur etwas ernster genommen, dann hätte der eine oder andere wohl doch noch schnell ein zusätzliches Paar wasserdichter Schuhe bei Zalando bestellt oder ein paar Euro mehr für einen stabileren Regenschirm ausgegeben.

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Letztes Jahr London – dieses Jahr Edinburgh. Wir konnten es gar nicht glauben, dass die Reise dieses Jahr nach Schottland gehen sollte! Dementsprechend aufgeregt waren wir, als es am 15. Juli in Memmingen losging.

Als wir um ca. 15.30 Uhr in Edinburgh landeten, waren wir ganz erstaunt, dass die Sonne schien, da Schottland eher für schlechtes Wetter bekannt ist. Nachdem wir unsere Zimmer im Hostel im Zentrum Edinburghs bezogen und uns im Zimmer zurechtgefunden hatten, machten wir uns auf, den Pub in der Old Town zu suchen, in dem am Abend zwei Rockbands aus Edinburgh spielten.

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