Erstmals hatten drei Spielgruppen unserer Schule die Gelegenheit, am Planspiel Börse teilzunehmen. Zu Spielbeginn stellte die Sparkasse Allgäu, der regionale Veranstalter dieses europaweiten Wettbewerbs, jeder Gruppe ein virtuelles Startkapital von 50.000 € zur Verfügung. Vom 5. Oktober bis zum 14. Dezember hatten wir dann Zeit, das Geld zu realen Börsenbedingungen für Aktien auszugeben und diese dann wieder zu verkaufen – natürlich mit einer möglichst hohen Rendite.

mehr

Ich bin ehemalige Studentin der Fachakademie und habe dort 2016 mein Staatsexamen gemacht. Da für mich ein weiterführendes Studium nicht in Frage kam, stand für mich schon früh klar, dass ich nach dem Studium möglichst schnell in den Beruf einsteigen möchte.

Zwischen dem zweiten und dritten Studienjahr absolvierte ich bereits ein Praktikum in einer kleinen Übersetzungsfirma in London, wo ich in den Beruf des Projektmanagers hineinschnuppern konnte. Da mir das Berufsbild ziemlich gut gefiel und ich schon immer von Großbritannien begeistert war, machte ich mich schon im Frühjahr auf die Suche nach möglichen Stellen in Nordengland, da London zu teuer und groß für mich ist.

mehr

Nachdem es sich für mich schon zu meiner Studienzeit herauskristallisiert hatte, dass ich keine traditionelle Übersetzertätigkeit anstreben würde, hat es mich in der Zwischenzeit nach Österreich zu einer Sportmarketing- & Sporteventagentur verschlagen, wo mein chaotisches-aus-dem-Koffer-leben-Leben, das ich teilweise schon während der Studienzeit geführt hatte (:-0), munter weitergeht.

Da Motorsport schon immer meine große Leidenschaft war, habe ich nun die perfekte Stelle für mich gefunden und arbeite in der DTM und Formel1 für diverse namhafte Firmen wie Red Bull, Allianz, Schaeffler etc., für die ich Kundenevents und Hospitalityprogramme auf Rennstrecken auf der ganzen Welt plane und realisiere.

mehr

Herzlichen Dank an Johannes Taferner für Einblicke in ein spannendes Berufsleben nach seiner Zeit am IFB und in Preston und seinen Appell, die 2. Fremdsprache zu pflegen, für alles offen zu sein und auch mal an seine Leistungsgrenze zu gehen!

mehr

Frau Wanninger, was ist denn Crowd-Farming?

Anna Wanninger: Es ist die Revolution des herkömmlichen landschaftlichen Anbaus. Anstatt dass man komplette Plantagen anpflanzt und dann auch aberntet, wird nur das gepflanzt und dann geerntet, was die Verbraucher wirklich bestellen. Seit November 2015 haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihren eigenen Baum zu pflanzen.

mehr
nach oben