Hallo liebe IFB-ler!

Hier sitze ich nun und blicke mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Monate zurück. Die Zeit verging wirklich wie im Flug. Aber mal von Anfang an, ich stell mich am besten erstmal vor:

Mein Name ist Isabelle, wobei ich doch eher auf Isi höre, ich bin mittlerweile 23 Jahre alt und derzeit in der FAK 2. Vor der FAK habe ich ein Jahr in Paris als Au Pair gearbeitet und davor habe ich die BFS besucht. Als ich in der Fak 1 in einem Vortrag mehr über das Erasmus-Programm erfahren hatte, von dem ich davor schon gehört, aber mich nicht weiter damit befasst hatte, war sofort mein Wille geweckt. 

mehr

Durch die Fachakademie Kempten wurde mir ein Aufenthalt an der Universität in Alcalá de Henares angeboten. Für mich die Möglichkeit, meine Spanisch-Kenntnisse zu vertiefen und weiter auszubauen. Vor Antritt des Auslandsaufenthaltes gab es einige organisatorische Dinge zu erledigen. Ich ließ meinen Personalausweis, der im September abgelaufen wäre, erneuern und schloss eine Auslandskrankenversicherung beim DAAD ab. Um in Spanien gebührenfrei Geld abheben zu können, richtete ich mir ein Konto bei der Deutschen Bank ein. Zudem stellte ich sicher, genügend Passfotos für die Uni-Akte und den Studentenausweis dabei zu haben. Mit großer Freude und Neugier machte ich mich schließlich am 27.08.2015 mit 2 Koffern, einem Rucksack und einer Laptoptasche auf die Reise.

mehr

Con el programa LEONARDO pasé cuatro semanas en Santiago de Compostela. En la primera semana hice un curso de español y me gusté mucho, porque los profesores fueron muy amable. Al principio fui un poco confundido, porque en España se tutean los profesores y se saludan con besos. Esto fue al principio curioso para mí. Pero tenía que comprobar que los españoles son muy afectuoso. Las otras tres semanas hice unas prácticas en Cursos Internacionales. Allí elaboré una base de datos con universidades, escuelas, centros de lengua etc. para difundir los cursos de español en Alemania. Además trabajé con la página web de Cursos Internacionales para mejorar la oferta academica, especialmente para Alemania.

mehr

Ohne genau zu wissen, wer und was mich erwarten würde, ließ ich mich auf einen Monat, davon drei Wochen Praktikum in einem Hotel, in Santiago de Compostela ein. Über eines war ich mir allerdings im Klaren: Ich musste offen sein für ein fremdes Land und eine andere Mentalität und bereit sein, auf Menschen zuzugehen. Dieser Einstellung habe ich eine fantastische Zeit zu verdanken!

mehr
nach oben